Chirurgie
Jede Operation erfordert ein Höchstmaß an Sicherheit für den Patienten.
Bei jeder Narkose wird ein Venenkatheter (venöser Zugang) gelegt, der Patient wird intubiert (Inhalationsnarkose).
Die Narkose wird durch Kontrolle des Sauerstoffs (Pulsoximetrie) und Kontrolle des CO2 (Kapnographie) überwacht.
Die Patienten werden bei Routineoperationen im Regelfall am Operationstag entlassen. Falls notwendig, werden die Tiere stationär aufgenommen.
Allgemeine Chirurgie und Bauchoperationen
- Verletzungen, Zubildungen der Haut inkl. Tumoren
- Kastration der Hündin und des Rüden nach eingehender Beratung
- Kastration der Katze und des Katers
- Mammatumoren (Gesäugeleiste), die sehr häufig bei nicht kastrierten Hündinnen vorkommen
- Darmoperationen
- Tumoroperationen in der Bauchhöhle (Bauchtumoren wie Milztumor, Lebertumor usw.)
- Blasenoperationen
- Hernienoperationen (Perianalhernie, Leistenbruch usw.)
- Notfalloperationen, z.B. Magendrehung, rupturierter Milztumor
Operationen am Auge: siehe Ophthalmologie
Seit den 50er Jahren die erste Anlaufstelle für Tiergesundheit.
Eine Institution in Saarbrücken
Seit 1953 fundierte tierärztliche Versorgung von kleinen und großen Haustieren.